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News und Informationen zum Thema
Biologischer Bypass
als Methode der Integrativen
Medizin: die sog. "Herzhose" ist
ein guter Grund für Herz-
und Gefäßkranke neue Hoffnungen zu haben.
Ein
innovatives
Heilverfahren Enhanced
External Counterpulsation (EECP) unter Einsatz der
sog. "Herzhose" lässt ohne riskante Operation
biologische Bypässe wachsen.
Erkrankungen
der Blutgefäße wie
Copyright MSD
Herzinfarkt-Vorbeugung: die empfohlene medikamentöse Senkung erhöhter Homozystein-Blutwerte durch die Einnahme von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 vermindert bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko nicht. mehr
Herzinfarktrisiko ist bei Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht: an der Health Professionals Follow-up Study nahmen 18225 Männer teil. Die Analyse der Vitamin D-Blutwerte zeigte, dass es auch nach Berücksichtigung anderer Risikofaktoren für Herzinfarkt eine enge Verbindung zwischen dem Vitamin-Blutspiegel und dem Herzinfarktrisiko gibt. mehr
Cholesterin-Panik: mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko offenbar nicht. Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche "Cholesterin-Schleuder" und werden daher von diesen völlig aus der Diät verbannt. Dabei scheint es sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu handeln, die möglicherweise nur bei Zuckerkranken Sinn macht. mehr
Plötzlicher Herzstillstand und der Versuch der Wiederbelebung durch medizinische Laien: Mund-zu-Mund-Beatmung muss nicht sein, wenn das Herz aufgehört hat zu schlagen. Die Atemspende lenkt die oft in Panik handelnden Laienhelfer von der lebenswichtigen Herzmassage ab, die dann zu kurz kommt. Andere Helfer handeln überhaupt nicht, da sie fürchten sich bei der Atemspende mit einer schweren Krankheit anzustecken. mehr
Obst ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern, bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierte Studie , dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz im Gegenteil. mehr
Jeder
Kontakt zu Tabakrauch erhöht das
Herzinfarktrisiko
Herzinfarkt Prophylaxe: Ist Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung geeignet? In den Jahren 2000-2003 erlitten in Finnland 33.309 Personen einem ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Analyse dieser Patientengruppe, dass die Einnahme von Medikamenten, die wie das Aspirin zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider Erwarten nicht vor Herzinfarkten schützt. mehr
Herzinfarkt
Prophylaxe: Überlegungen zur Statistik in der Heart Protection
Study (HPS) - Nachrechnen ist angezeigt !
Herzinfarkt
Prophylaxe und Statine: Zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Cholesterinsenkern
in der kardialen Prävention und über den Umgang mit Zahlen in
den großen Lipidstudien.
Diskussionspapier
zu „a strategy to reduce cardiovascular disease by
more than 80%“ aus dem BMJ vom 28.Juni 2003
Erster Herzstimulator mit von außen aufladbarem Akku implantiert Den weltweit ersten Herstimulator mit einem Akku, der per Induktion von außen wieder aufladbar ist, haben die Ärzte der RUB-Klinik für Kardiologie in den BG-Kliniken Bergmannsheil am 24. März 2004 im Rahmen einer internationalen Studie implantiert. Die Patienten schlüpfen alle zwei Wochen für zwei Stunden in eine Ladejacke. Weitere Studienteilnehmer werden noch gesucht. mehr
Bahnbrechende Studienergebnisse beenden die Kontroverse in der Behandlung der Herzinsuffizienz. COMET
ist eine doppelblinde, randomisierte und zweiarmige Studie, welche
die Effekte einer Behandlung mit Carvedilol und mit Metoprololtartrat
in Hinblick auf Todesrate und Hospitalisierung bei Patienten mit
chronischer Herzinsuffizienz gegenüberstellte. Die Untersuchung
umfasste 3.029 Patienten mit milder, mittelschwerer oder schwer
chronischer Herzinsuffizienz aus 15 europäischen Ländern.
Alle Patienten wurden über einen Zeitraum von 46-76 Monaten
erfasst, dabei summierte sich die Datenbank auf insgesamt über
10.000 erfasste Patientenjahre.
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